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Kibale-Nationalpark

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Der Kibale-Nationalpark ist aus einem ehemaligen Waldreservat hervorgegangen und erhielt 1993 den Status eines Nationalparks. Er erstreckt sich auf 766 km² und reicht von 1.100 bis 1.600 Metern .

Obschon er sich in unmittelbarer Nachbarschaft zum Queen-Elisabeth-Nationalpark befindet, weist er doch einige Eigenheiten auf. So sind fast 80 % seiner Fläche mit indigenen immergrünen Feuchtwäldern sowie Laubwäldern bedeckt. Sümpfe und Grasland dominieren den Rest der Fläche. Bedingt durch den hohen Waldanteil weist hier insbesondere das Schimpansen-Trekking eine hohe Erfolgsquote auf.

Die Erreichbarkeit mit dem Auto von Kampala ist gut. Vom nahegelegenen Fort Portal führt eine Piste ins Innere des Parks. Ein Besuch ist ganzjährig möglich, wobei man während der Regenzeiten von April – Mai und Oktober/November auch mit kühlen Nächten rechnen sollte.

Im Kanyanchu-Touristenzentrum stehen einige Holzhütten und Campingplätze bereit. In den nahegelegenen Orten Nkingo und Bigodi gibt es ebenfalls einige Hotels, die aber noch nicht alle in unserer Datenbank registriert sind.