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Geld und Sicherheit in Uganda

Tipp: Es gibt in Uganda keinen Schwarzmarkt für das Wechseln Ihrer Devisen. Sollte Sie dennoch mal jemand ansprechen, dann verzichten Sie dankend!

Die Währung in Uganda ist der seit den 90er Jahren der recht stabile Uganda-Schilling. Der aktuelle Kurs liegt pro Euro bei ca. 2.700 Ush (Mai 2008). Wechseln können Sie mittlerweile alle wichtigen Währungen in den Banken und Wechselstuben, wobei die Kurse etwas schwanken können. Ein Vergleich kann sich lohnen. Bei Dollars ist folgendes zu beachten:

  • Die Scheine sollten nicht älter als vom Jahr 2000 sein.
  • Die Scheine sollten unversehrt sein.
  • Bei großen Scheinen bekommen Sie einen besseren Wechselkurs als bei kleinen Scheinen.

Einführen dürfen Sie bis zu 10.000 Dollar, ohne dies anzumelden. Reiseschecks sind eher die Ausnahme, und vergessen Sie dabei nicht den Kaufbeleg, der beim Eintausch vorgelegt werden muss.

Banken

In Kampala und den anderen größeren Städten sind internationale Banken (Barclays, Standard Chartered Bank, Citibank) mit mehreren Filialen vertreten. Mit einer Kreditkarte (vorzugsweise VISA) und der PIN-Nummer bekommen Sie am Schalter immer Bargeld. Wichtig: Sie brauchen zum Abheben Ihren Reisepass!

An Banken und in der Nähe von Einkaufszentren (z.B. Shoprite, Garden City Shopping Mall) gibt es auch Geldautomaten, an denen Sie ebenfalls Bargeld erhalten. Außerhalb der größeren Städte kann es schwierig werden, eine Bank zu finden. Führen Sie deshalb immer genügend Bargeld mit sich.

Tipp für den Notfall

Mit zum Beispiel Moneygram oder Western Union können Sie sich von Ihren Verwandten aus der Heimat Geld transferieren lassen. Innerhalb von weniger als einer Stunde haben Sie dann einen in Ihrer Heimat eingezahlten, beliebig hohen Betrag in Uganda zur Verfügung. Je höher der Betrag, desto geringer die Gebühr für diesen Service.

Beispielrechnungen: Bei einem Überweisungsbetrag von 100 Euro zahlen Sie 7,50 Euro Gebühr (7,5 %). Bei einem Überweisungsbetrag von 1.000 Euro zahlen Sie eine Gebühr von 29 Euro (2,9 %).

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Trinkgeld

Trinkgeld zu geben ist in Uganda nicht generell "Pflicht", es wird aber gerne genommen. Beachten Sie aber: Orientieren Sie sich am landestypischen Rahmen. Denn was aus der europäischen Sicht normal ist, kann in Uganda bereits viel zu viel sein. Nach einem Frühstück für 3 Euro zum Beispiel reichen 20 oder 30 Cent (500 bis 1000 USh) als Trinkgeld völlig aus.

Wo ausschließlich ausländische Touristen verkehren, wird Trinkgeld jedoch erwartet, also zum Beispiel im Hotel oder in den vergleichsweise teuren Restaurants. In Restaurants runden Sie den Betrag einfach auf, ein Reiseleiter oder Fahrer erhält 1 bis 2 Euro pro Tag, im Hotel hinterlegt man ca. 30 Cent pro Tag.

Sicherheit

Uganda ist in nahezu allen Landesteilen ein vergleichsweise sicheres Reiseland. Auch die Lage in den Grenzgebieten im Süden und Südwesten zu Ruanda und zum Kongo hat sich inzwischen beruhigt.

Dies galt lange Zeit nicht für das Grenzgebiet im Norden zum Sudan, wo die inneren Unruhen auch nach Uganda hineinreichten. Hier kämpften die Milizen der "Lord's Resistance Army" (LRA) gegen die ugandischen Truppen, was bereits vor vielen Jahren zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen geführt hat. Als es im April 2008 zur Unterzeichnung eines Friedensvertrags kommen sollte, ist der Anführer der LRA jedoch nicht erschienen. Nun treibt er sein Unwesen im Ost-Kongo. Im Norden Ugandas ist dagegen ruhig.

Wer als Safari-Reisender ganz sicher gehen will, der vermeidet einen Aufenthalt in der Region nördlich von Gulu. Aktuelle Informationen zur Sicherheitslage in Uganda erhalten Sie auf der Website des deutschen Auswärtigen Amts (siehe unten).

Als Reisender kann man sich in allen Dörfern und auch in Kampala ohne Probleme frei bewegen. Dennoch sollten Sie sich nicht dazu verleiten lassen, die in allen ärmeren Ländern geltenden Sicherheitsvorkehrungen zu missachten: Wertgegenstände gehören in die Tasche, Geld trägt man am Körper und man hat auch nie mehr als nötig dabei. Und bei großen Menschenaufläufen (zum Beispiel am Taxistand) sind natürlich auch Taschendiebe unterwegs. Unter dem Strich steht Uganda in Sachen Kriminalität allerdings besser da als zum Beispiel Kenia.

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