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Jinja in Uganda: Das zweite Wirtschaftszentrum

Monument an der Nil-Quelle Nach Kampala ist Jinja die unbestrittene Nummer zwei der ugandischen Städte. Auf 1.143 m Höhe gelegen ist das Klima in Jinja durch seine direkte Lage am Ufer des Victoriasees ähnlich warm und feucht wie in Entebbe. Heute leben in Jinja rund 90.000 Einwohner.

Berühmt wurde der Ort Ende des 19. Jahrhunderts weltweit. Galt doch der Austritt des Nil aus dem Victoriasee seit seiner Entdeckung 1862 durch den britischen Afrikaforscher John Speke lange Zeit auch als seine Quelle. Diese liegt jedoch, wie man heute weiß, in den Gebirgen des ostafrikanischen Grabenbruchs in Burundi sowie in Ruanda. Allerdings ist der Victoriasee für Ugander nach wie vor die Quelle des Nils und eine einzigartige Sehenswürdigkeit.

Der Name leitet sich von dem lugandischen Wort "ejjinja" ab und heißt "Stein". Die hier gelegene erste Siedlung lag auf einem ebensolchen. Günstiges Klima, fruchtbarer Boden und fischreiche Gewässer waren und sind bis heute die Gründe für Jinjas große wirtschaftliche Bedeutung.

Die offizielle Stadtgründung ist auf das Jahr 1900 datiert, als beim Bau einer Telegrafenleitung über den Nil an dieser Stelle gleich eine Ortschaft gegründet wurde. Die Einrichtung von Dampfer- und Fährverbindungen auf dem Victoriasee bis zur kenianischen Hafenstadt Kisumu verband Jinja bald mit den globalen Handelswegen. Denn Kisumi war durch die Eisenbahn mit Mombasa am Indischen Ozean verbunden. Diese günstige Lage bildete neben der naturräumlichen Ausstattung eine weitere Grundlage für Jinjas Aufstieg zu einem Handels- und Wirtschaftszentrum. Größte Bedeutung haben dabei bis heute landwirtschaftliche Güter (Zucker, Baumwolle, Holz) und die Eisenindustrie.

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Einige Sehenswürdigkeiten

Rafting auf dem Nil in UgandaBootsfahrten und Rafting

Ob Rafting, Kanu oder normales Boot: Victoriasee und Nil bieten einige Möglichkeiten. Sie können vor Ort Boote mieten, das Ufer erkunden oder zum Beispiel zur Insel Samuka übersetzen.

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Bujagali-Fälle bei Jinja, Uganda Bujagali-Falls

Einige Kilometer stromabwärts gelegene Stromschnellen, die nicht nur landschaftlich hervorstechen, sondern auch für Wildwasserfans eine wahre Freude sind.

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Mabira-Wald zwischen Kampala und Jinja, Uganda Mabira-Wald

Rund 20 Kilometer in Richtung Kampala liegt der 30.000 Hektar große Mabira-Wald. Als Reservat geschützt beherbergt der natürliche Regenwald seltene Tier- und Pflanzenarten. Im Mai 2007 ist der Wald den Abholzungsplänen knapp, aber endgültig entkommen.

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Die Nile-Brauerei in Jinja, UgandaNile Brauerei

Die Brauerei öffnet während der Geschäftszeiten für Besucher gerne die Pforten für eine Besichtigung. Eine vorherige Anmeldung wird angeraten.

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Owen-Falls Damm

Stromerzeugung durch Wasserkraft: Die Errichtung des Staudamms 1952 bewirkte, dass stromaufwärts die Stromschnellen Ribon Falls und Owen Falls im Nil versanken und heute nicht mehr zu sehen sind. Imponierendes Bauwerk.

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Die Quelle des Nils am Viktoriasee in Jinja, Uganda Source of the Nile Garden

Mit dem großen Denkmal für John Speke nicht zu übersehen. Schöner Flecken Erde mit Aussicht auf die Nilquellen.

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Innenstadt von Jinja, Uganda Stadtspaziergang

Entdecken Sie Golf-Club, Yacht-Club, Hafen und einige gemütliche Restaurants. Erkunden Sie - bewaffnet mit Stadtplan - Jinjas Zentrum zu Fuß.



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